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Erfolgreiche Aktion gegen geplante Veranstaltung unter Beteiligung der AfD an der Universität

Unsere Aktion gegen die von der Hochschulgruppe Freimut angemeldete Veranstaltung an der FSU Jena zum Thema Asyl- und Flüchtlingspolitik, unter Beteiligung von Clemens Schneider (Prometheusinstitut) und Stefan Möller (MdL AfD Thüringen), war ein voller Erfolg.

Den Offenen Brief an den Präsidenten im Vorfeld findet ihr hier.

Mit geschätzten 60 Teilnehmer*innen, die sich schwerbewaffnet mit Seifenblasen, Luftballons, Händen zum Klatschen und Mündern zum Sprechen vor dem geplanten Veranstaltungsraum zu einem Sit-In versammelten, konnte die Podiumsdiskussion auch unter Androhung der Zwangsräumung durch die Polizei, die erst mit zwei später mit acht (!) Einsatzwagen präsent waren, verhindert werden.
Die Hochschulgruppe Freimut verlegte dann kurzerhand diese welt- und wertoffene Veranstaltung in das Verbindungshaus der Burschenschaft „Arminia“ (die „Grüne Tanne“), da zufällig auch Mitglieder dieser Burschenschaft vor Ort mit der Hochschulgruppe waren, darunter das Vorstandsmitglied Heiko Ziemer. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...

Die im Vorfeld von Freimut unternommenen Versuche, die Teilnehmer*innen durch Unterstellung von angeblichen Gewaltaufrufen zu diskreditieren, scheiterten an der Realität.

Wir danken allen Unterstützer*innen, die in irgendeiner Form an dieser Aktion teilgenommen und gezeigt haben, dass Menschenwürde kein Thema ist, das zur Disposition steht oder veräußerlicht werden kann, sondern im Gegensatz gegen rechte Ideologien, die versuchen, dieses Prinzip mit schönfärberischen Worten auszuhöhlen, geschützt werden muss.
Wir hoffen, dass in nicht allzu ferner Zukunft, die Universitätsleitung zugunsten dieses Prinzips Stellung bezieht.